Beteiligungen und Maßnahmen zur Schaffung von Erzeugungskapazitäten aus Erneuerbaren Energien

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Deutschland setzt auf Sonne, Wind und Wasser — und damit auf Klimaschutz, Versorgungssicherheit und regionale Wertschöpfung. Die energiepolitische Strategie der Bundesregierung setzt unter anderem auf den konsequenten Ausbau der regenerativen Energien. Denn erneuerbare Energien gehen nicht aus und werden daher im Energiemix der Zukunft eine Hauptrolle spielen.

 

Die Zeichen stehen bereits auf Wachstum: Die Windenergie hat kräftig zugelegt und setzt zukünftig vor allem auf den Offshore-Ausbau. Die deutsche Solar-Industrie gehört zu den führenden weltweit und die deutsche Biogasindustrie ist in der Erzeugung und Verwertung von Biogas Vorreiter. Das Know-how aus Deutschland spricht sich herum: Im internationalen Vergleich zählen „renewables — Made in Germany“ zur Weltspitze.

 

Die Gemeindewerke Wendelstein machen sich für fast alle Erneuerbaren Energien stark: "Mit Beteiligungen an Windkraft und Photovoltaik setzen wir für die Bürger in und um Wendelstein ein Zeichen für die Umwelt!"

 

Hier erhalten Sie einen Überblick über alle Beteiligungen der Gemeindewerke Wendelstein. 

 

Windpark Domnitz I und II

 

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Der Windpark befindet sich in Sachsen-Anhalt, nordwestlich von Halle an der Saale, beidseits der Bundesautobahn A 14.

 

Die insgesamt 6 Windräder erbringen eine Gesamtleistung von 12 MW; die Stromerzeugung liegt bei ~ 24,5 Mio kWh.

 

Der Anteil der Gemeindewerke Wendelstein liegt bei einer Beteiligung von

2,9 % an der Leistung von 348 kW. Die Stromerzeugung liegt bei etwa 710.500 kWh/a, dies umfasst ca. 180 Haushalte. Gekauft wurde der Windpark rückwirkend zum 01.04.2011.

 

 


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Windpark Neutz I und Neutz II

 

Neutz

Dieser Windpark befindet sich ebenfalls in Sachsen-Anhalt.

Er umfasst insgesamt 10 Anlagen des Typs "eno 92" der 2,2 MW-Klasse.

Die sogenannte Nabenhöhe beträgt 103 Meter mit einem Rotordurchmesser von 92 Meter.

Die Leistung beläuft sich auf 22 MW und ca. 52 000 MW/h Ertrag pro Jahr.

 

Die Standorte befinden sich an der Autobahn A 14 bei Neutz in der Nähe von Halle in Sachsen-Anhalt. Die Windenergieanlagen erzeugen rund 52 Millionen kWh Strom. Der Anteil der Gemeindewerke Wendelstein liegt bei 3,752 %. Dies entspricht einer elektrischen Leistung von 826 kW und einer anteiligen Erzeugungsmenge von 1,8 MWh elektrischer Arbeit. Dies entspricht einem Stromverbrauch von 600 Haushalten.

 

Quelle: http://www.energieallianz-bayern.de/cms/Projekte/Windpark_Neutz_I_und_II/Windpark_Neutz_I_und_II.html

 

 


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Bürgerwindpark Denkendorf

 

 

Denkendorf

"Konsequente Investitionen in erneuerbare Energien" leisten auch hier die Gemeindewerke Wendelstein. In Denkendorf entstand ein Bürgerwindpark als Gemeinschaftsaufgabe.

 

Bürgerwindpark ging in Betrieb

Fünf Windräder bei Denkendorf — Gemeindewerke Wendelstein sind beteiligt

Der Bürgerwindpark Denkendorf im Landkreis Eichstätt wurde kürzlich mit den Vertretern aus der Politik, wie Bayerns Wirtschafts- und Energieministerin Ilse Aigner, sowie den beteiligten Unternehmen, unter anderem die Stadtwerke Schwabach und die Gemeindewerke Wendelstein, offiziell in Betrieb genommen. Die Gemeindewerke Wendelstein halten am Windpark einen Anteil von 3,7 Prozent.


Die fünf Windräder speisen bereits seit Januar 2014 Strom in das Umspannwerk Kinding ein. Jedes Windrad hat eine Nabenhöhe von 138 Metern. Die Gesamtleistung des Windparks liegt bei 12 Megawatt. Die Anlage erzeugt jährlich insgesamt 19,6 Millionen Kilowattstunden ökologischen Strom. Dies entspricht etwa dem Jahresverbrauch von 5.000 Dreipersonenhaushalten.


Für die Projektentwicklung, den Bau und die technische Betriebsführung ist die neoVIS Energie GmbH verantwortlich, so Geschäftsführer Stephan Schinko. Die N-ERGIE Service GmbH, ein Tochterunternehmen der N-ERGIE AG, erstellte die Innenparkverkabelung und die Einspeise-Leitung zum Umspannwerk.


100 Privatpersonen halten in der Bürgerwindpark Denkendorf GmbH mit 51 Prozent die Mehrheit, erklärte Geschäftsführer Armin Geyer. Die N-ERGIE Regenerativ GmbH, ein Tochterunternehmen der N-ERGIE AG, konnte als größter Investor mit den Gemeindewerken Wendelstein, den Stadtwerken Schwabach und der Infra Fürth weitere Partner aus der Region gewinnen, so Geschäftsführer Rainer Kleedörfer

Wendelsteins Werkeleiter, Bürgermeister Werner Langhans und Herbert Wild, freuten sich, dass mit der Beteiligung an dem Bürgerwindpark weiter in eine nachhaltige und gemeinschaftliche Stromerzeugung in der Region investiert werden konnte.


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Foto (privat):

Ministerin Ilse Aigner (Mitte) mit Geschäftsführer Rainer Kleedörfer (rechts) von der N-ERGIE Regenerativ GmbH, Wendelsteins Bürgermeister Werner Langhans, Infra Fürth-Vertreter Marcus Steurer, Stadtwerke Schwabach Geschäftsführer Winfried Klinger und Wendelsteins weiterer Werkeleiter Herbert Wild (von rechts nach links) vor den Windrädern des Bürgerwindparks Denkendorf.

Ihre Gemeindewerke Wendelstein engagieren sich für den Schutz der Umwelt und der Natur. Das Unternehmen setzt sich für eine umweltschonende Strom- und Wärmeerzeugung in der Region und für die Region ein.

 

Weitere Informationen zum Bürgerwindpark in Denkendorf erhalten Sie unter folgender Homepage:

http://buergerwindpark-denkendorf.de/

 

 


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Windpark Schauenstein

 


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Strom für 7000 Haushalte

Gemeinde- und Stadtwerke an Windpark Schauenstein beteiligt


SCHWABACH/WENDELSTEIN/ROTH – Die heimischen Gemeinde- und Stadtwerke setzen bei der Stromerzeugung verstärkt auf eine regionale, nachhaltige und gemeinschaftliche Stromerzeugung in der Region. Jüngstes Beispiel ist der Windpark Schauenstein in Oberfranken, an dem unter anderem die Stadtwerke Schwabach und Roth sowie die Gemeindewerke Wendelstein beteiligt sind.

Die erste Stromeinspeisung erfolgte im Juni 2014. Dieser Tage fand die Einweihung statt.


Der Windpark Schauenstein am östlichen Rand des Naturparks Frankenwald im Landkreis Hof besteht aus vier Windkraftanlagen mit Nabenhöhen von jeweils 141 Metern. Die Rotoren haben einen Durchmesser von 117 Metern und eine Leistung von je 2,4 Megawatt (MW). Zusammen bringen es die vier Windräder auf eine Leistung von etwa 9,6 MW. Mit der Gesamterzeugungsmenge von rund 24,5 Millionen Kilowattstunden (kWh) können rund 7000 Drei-Personen-Haushalte ein Jahr lang mit Ökostrom versorgt werden.


Die Gesamtkosten des Windparks belaufen sich auf rund 20 Millionen Euro. Baubeginn war im Oktober 2013.


Klima schützen

„Mit unserem Engagement für die Energiewende setzen wir uns für den Klimaschutz ein“, betonten Schwabachs Oberbürgermeister Matthias Thürauf und Stadtwerkeleiter Winfried Klinger, Roths Bürgermeister Ralph Edelhäußer und die Stadtwerkeleiterin der Kreisstadt, Ingrid Feuerstein, sowie Wendelsteins Bürgermeister Werner Langhans und der Leiter der Gemeindewerke, Herbert Wild, bei der Einweihung des Windparks.


Bericht: Hess (SC)

Bild: N-ERGIE



 

 


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Photovoltaik-Freiflächenanlage in Schweinfurt

 

Zeitungsbericht vom 19.02.2013 der Zeitung für kommunale Wirtschaft


Kooperation betreibt PV-Anlage in Schweinfurt

Vier Partner aus der Energiewirtschaft haben im Rahmen einer Kooperation eine Photovoltaik(PV)-Anlage in Schweinfurt erworben.

 

Die Gemeindewerke Wendelstein, die N-Ergie Regenerativ GmbH, die Stadtwerke Schwabach GmbH und die Bürgerkraftwerke Schwabach GmbH betreiben von nun an gemeinsam eine PV-Anlage im unterfränkischen Schweinfurt. Es handelt sich um eine Freiflächenanlage der Firma Belectric mit einer Leistung von rd. 3,87 MWp und einer jährlichen Produktion von 4000 MWh. Die Anlage wurde im November 2012 in Betrieb genommen. Eingespeist wird in das Netz der Stadtwerke Schweinfurt GmbH.

Mit einem Anteil von 54,9 % ist die N-Ergie Regenerativ Mehrheitseigentümerin der Anlage. Weitere 25,1 % halten die Stadtwerke Schwabach. Die Gemeindewerke Wendelstein und die Bürgerkraftwerke Schwabach sind mit jeweils 10 % beteiligt. (msz)

 

http://www.zfk.de/strom/erneuerbare-energien/sonne/artikel/kooperation-betreibt-pv-anlage-in-schweinfurt.html

 

 

Bürgersolaranlage Ermetzhofen

 

 

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Bereits seit Mitte 2013 ist der aktuell größte Solar-Park in Deutschland mit Ost-West Ausrichtung am Netz. Bei einer Anlagengröße von 9996 kWp laut Gutachten und rund 9,2 Millionen kWh/Jahr werden ca. 2700 Einfamilienhäuser mit Sonnenenergie versorgt.

Neue Kooperation der Gemeindewerke Wendelstein

Sonnenstrom aus Ermetzhofen


Die Gemeindewerke Wendelstein haben zusammen mit der N-ERGIE Regenerativ GmbH, ein Tochterunternehmen der N-ERGIE Aktiengesellschaft und der Stadtwerke Schwabach GmbH die Bürgersolar Ermetzhofen GmbH & Co. KG im Gemeindegebiet Egersheim erworben. Zudem sind Bürger über die Bürgerenergie Ermetzhofen-Egersheim eG an der Gesellschaft beteiligt.


Die Bürgersolar Ermetzhofen betreibt das Freiflächen-Solarkraftwerk in Ermetzhofen-Egersheim. Dieses wurde in ost-westlicher Ausrichtung auf beiden Seiten der Bahnstrecke von Ansbach nach Würzburg errichtet.

Mit einer Leistung von rund 10 MWp (Megawatt peak) ist die Anlage eine der größten ihrer Art in Deutschland.


Der Netzanschluss der Anlage erfolgte im Juli 2013 in der Umspannanlage Wallmersbach. Die Anlage speist in das Netz der N-ERGIE Netz GmbH ein.

Wegen der besonderen Bauweise ist der Flächenverbrauch deutlich geringer als bei klassischen nach Süden ausgerichteten Photovoltaikanlagen. Zwar reicht die Ertragssituation der Anlage in der Mittagsspitze nicht an die nach Süden ausgerichteten Anlagen heran, dafür ist die Erzeugung in Morgen- und Abendstunden anhaltend höher. Sie erzeugt also genau dann Strom, wenn nach Süden ausgerichtete Solaranlagen eine geringere Leistung haben.


Anlagendetails:

 

  • Anlagengröße: 9996 kWp (lt. Gutachten)
  • Rd. 9,2 Mio KWh / Jahr = Versorgung für ca. 2700 Einfamilienhäuser
  • Aktuell größter Solar-Park in Deutschland mit Ost-West Ausrichtung
  • Bessere Ausnutzung der Fläche gegenüber südorientierten Solarkraftwerken (~ 40% Platz-Ersparnis)
  • Höherer Ertrag außerhalb der Mittagsspitzen durch Ost-West Ausrichtung
  • Günstige Satteldachkonstruktion spart Baukosten
  • Gesamtinvestitionsvolumen rd. 10,5 Mio Euro
  • Am Netz seit: 9.7.2013

 


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Quellen:
http://www.nordbayern.de/region/bad-windsheim/ermetzhofens-solaranlage-nimmt-gestalt-an-1.2804236

http://www.beeeg.de/index.php/presse

N-ERGIE Aktiengesellschaft// Presse-Info// UK wi.ae.dw// 02.04.2014//

 

 

 


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Solaranlagen der Gemeindewerke Wendelstein:


Photovoltaikanlage in Röthenbach

 

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Auf dem Dach der Grundschule in Röthenbach b. St. Wolfgang befindet sich seit 09.12.2009 eine Solaranlage mit einer Modulleistung von 17,25 kWp.

 

Mit einem Ertrag von insgesamt 17.577,5 kWh im Jahre 2012 erzeugt die Solaranlage bereits jetzt schon eine große Menge von Erneuerbaren Energien.

Die Module 63 x PS230-6P-Top Multikristallin und die Wechselrichtern 3 x SMA SB5000TL, die auf dem Dach am Zehnthof 8 angebracht sind, werden jedes Jahr zwischen 15.000 kWh und 20.000 kWh in das Stromnetz der Gemeindewerke Wendelstein eingespeist.

 

Weitere Informationen finden Sie unter  /gemeindewerke/gsroethenbach/

 


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Photovoltaikanlage in Kleinschwarzenlohe

 

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Auch das Dach der Grundschule in Kleinschwarzenlohe wird sinnvoll für die Umwelt genutzt.

 

Im Allerheiligenweg 21 befindet sich die Solaranlage mit einer Leistung von insgesamt 84,18 kWp.

 

Die Anlage ging am 16.12.2009 und damit fast zum gleichen Zeitpunkt wie die Solaranlage in Röthenbach in Betrieb.

Hier erzeugen die Module 410 x PS230-6-P-PTop Mutikristallin und die Wechselrichter 10 x SMC7000HV,SMC1000,SMC6000 zwischen 65.000 kWh und 85.000 kWh.

 

Eine Gesamtübersicht und weitere Details zur Anlage entnehmen Sie bitte aus folgender Seite:

 

/gemeindewerke/gskleinschwarzenlohe/

 


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Photovoltaikanlage im Bauhof der Marktgemeinde Wendelstein 

 

Bauhof

Seit bereits 24.11.2007 befindet sich am Bauhof in der Wilhelm-Maisel-Straße in Wendelstein auf dem Dach des Betriebsgebäudes eine Solaranlage der Gemeindewerke Wendelstein.

 

Mit einer Generatorennennleistung von 15,29 kWp und einer Modulfläche von 88 m² speist die Anlage in das Netz der Gemeindewerke Wendelstein ein.

 Mit insgesamt drei verschiedenen "Teilanlagen" auf dem Dach des Bauhofes erzeugte zum Beispiel die Anlage im Jahre 2012 15.024,80 kWh. Die bereits gesamte erzeugte Energie beläuft sich bereits auf 81.436 kWh, dies entspricht einen Ertrag von 40.088 €.

 

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
/gemeindewerke/bauhofwendelsteinalt/

 


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Photovoltaikanlage im Bauhof als Aus- und Fortbildungsmaßnahme

 

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Im Rahmen einer Aus- und Fortbildungsmaßnahme errichteten die Auszubildenden der Gemeindewerke in Zusammenarbeit mit ihren Ausbildern und den Netzmonteuren der Gemeindewerke auf dem Garagendach des Wendelsteiner Bauhofes eine weitere Photovoltaikanlage.

 

Seit 31.05.2013 speist nun auch die zweite Anlage in der Wilhelm-Maisel-Straße 5 in das Netz der Gemeindewerke Wendelstein ein.

Mit einer Modulleistung von 13,475 kWp vom Hersteller "Solaredge" und einer Nennleistung von 15 kVA, unterstützt durch einen dreiphasigen Wechselrichter, bauten die Gemeindewerke Wendelstein Ihren Bestand an Solaranlagen innerhalb der Marktgemeinde Wendelstein um eine weitere Anlage aus. 

 

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
/gemeindewerke/bauhofwendelsteinneu/ 

 


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Photovoltaikanlage Schulturnhalle in Wendelstein

 

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Im Zuge der Generalsanierung der Schulturnhalle Wendelstein wurde auch das Dach erneuert. Die Gemeindewerke Wendelstein haben darauf eine Photovoltaikanlage installieren lassen. Die Anlage mit einer Leistung von 54 kWp (Kilowatt peak Leistung) ist seit kurzem in Betrieb.

Bürgermeister und Werkeleiter Werner Langhans inspizierte zusammen mit dem weiteren Werkeleiter Herbert Wild, Elektromeister Karl Sperner und Andreas Natterer vom E-Werk die neue Anlage auf dem Dach der Schulturnhalle. Die Gemeindewerke haben für die Photovoltaikanlage 120.000 Euro investiert, so der weitere Werkeleiter Herbert Wild. Elektromeister Karl Sperner geht davon aus, dass am Turnhallendach jährlich rund 48.600 KiIowattstunden Strom produziert werden können. Damit wäre die Jahresstromversorgung von etwa zwölf Haushalten gesichert.

 

Mit dieser Photovoltaikanlage haben die Gemeindewerke Wendelstein die Quote der eigenen Erzeugungskapazität weiter erhöht. Inzwischen befinden sich auf allen gemeindlichen Gebäuden, deren Dächer für eine Solarnutzung geeignet sind, Photovoltaikanlagen. Ziel bei jeder gemeindlichen Gebäudesanierung ist es, möglichst das Dach zur umweltfreundlichen Stromerzeugung zu verwenden, betonte der Rathauschef.

 

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
/gemeindewerke/turnhallewendelstein/ 

 


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Letzte Änderung: 21.11.2014 12:34 Uhr